Donnerstag, 26. April 2012

Sport ist Mord!!!

Wusst ich doch schon immer...das KANN nicht gesund sein!!!!!

1. Yoga-Risiko Blutstau

Der simple Schneidersitz ist für die meisten erwachsenen Menschen nur möglich, wenn die Knie im 70°-Winkel zum Boden abstehen. Beim Yoga sollen im Lotussitz die Außenseiten der Ober­schenkel flach auf dem Boden liegen und die Füße auf den je gegenüberliegenden Oberschenkeln. Laut Prof. Jan Sobesky, 43, Leiter des Instituts für Schlaganfallforschung an der Charité Berlin, drohen Beinvenenthrombosen, wenn der Körper nicht sehr langsam und vorsichtig herangeführt wird.

Yoga-Risiken
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2. Yoga-Risiko Schlaganfall
In der Neurologie ist der Zusammenhang zwischen unphysiologischen Belastungen (ruckartige Bewegungen des Kopfes, Verdrehen der Halswirbelsäule) und Schlaganfall bekannt. Professor Jan Sobesky von der Charité in Berlin nennt drei Gefahrenquellen:

• Gefäßdissektionen – also Risse in den inneren Schichten einer Arterie bei dieser Art von Belastung
• Blutrückstau in den Venen durch langes Abklemmen der Gefäße
• Minigefäßpfropfe, die sich lösen und in die rechte Herzkammer gelangen können; ein seltener, aber bei Sportlern durchaus relevanter Risikofaktor.

 „Diese Phänomene können auch bei anderen Bewegungsarten auftreten. Beim Yoga allerdings kann ein ungünstiges Zusammentreffen mehrerer Faktoren besonders schädlich sein.“ Und dann sogar bis zum Schlaganfall führen.

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3. Yoga-Risiko Gelenke
„Menschen mit Hüftarthrose brauchen ein spezielles Programm. Eine Rückbeuge im Kniestand ist für sie ohne langsame Hinführung gar nicht möglich.“ Der untere Lendenwirbelbereich sei ebenfalls anfällig für Blockaden bis hin zum Hexenschuss. ,  Gelenkschmerzen beim Üben dürfen nicht sein. Deshalb: „Achtsamkeit von Schüler und Lehrer ist oberstes Gebot.“

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4. Yoga-Risiko Kreislauf
In vielen Yogaschulen werden Übungen als fließende Abfolge dynamisch aneinandergereiht. Im Sonnengruß wird der gesamte Körper in einer Wellenbewegung aus dem Stand über den Stütz, Umkehrhaltungen und Dehnungen am Boden wieder aufgerichtet. Je nach Tempo und Wiederholungen rast dann der Puls, die Atmung wird hektisch und der Kreislauf kann wegsacken. Gute Yogalehrer drosseln das Tempo ehrgeiziger Schüler eher, als sie anzutreiben.

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5. Yoga-Risiko Rücken
Yoga kann sogar einen Bandscheibenvorfall hervorrufen!! Also Vorsicht ist geboten!!




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6. Yoga-Risiko sexuelle Abhängigkeit
 Yoga kann sexuell extrem erregend sein und wie ein Aphrodisiakum wirken. Erotische Abenteuer bis hin zu sexueller Abhängigkeit entwickeln sich leicht, wenn Lehrer nicht professionell abgrenzend mit diesem Thema umgehen. Allein schon die Fixierung auf einen Lehrer lehnen seriöse Yogis ab. Sie fordern Lernende sogar auf, sich umzuschauen und nicht an einer Figur zu kleben. Die vedischen Schriften warnen Lehrende ausdrücklich davor, den Versuchungen nachzugeben, als Guru verehrt zu werden.



Quelle: FitForFun

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