more 4 Years!!!!! Yes he can!!!
War auch für mich ne lange Nacht...Da ich heute nicht arbeite, konnte ich mir die ZdF Wahlnacht voll reinziehen..entsprechend müde bin ich nun..aber, das war es mir wert. Alledings konnte ich mir nicht vorstellen, dass er es nicht schafft.. Naja, manche sagen, die Amis mussten sich zwischen Pest und Cholera entscheiden..Wer im Glasgaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, oder ist das bei unserer nächsten Wahl in Deutschland anders????? Ich jedenfalls würde mich schwertun wenn ich heute wählen müsste...
Aber...mein Blog ist ja eher ein Nonsens-Blog....so will ich hier nicht politisieren.....obwohl..das passt doch auch zum Nonsens, oder????....grins.....
Dazu mal das
STIMMUNGSBAROMETER
7.11.2012
In einem Jahr wählt Deutschland eine neue Bundesregierung.
Nach heutigem Stand wollen die meisten Bürger eine Große Koalition. Eine solche Regierungszusammenarbeit von CDU/CSU und SPD ist die einzige Parteienkombination, die im ZDF-„Politbarometer“ von einer absoluten Mehrheit der Befragten (54 Prozent) positiv bewertet wird.
Lediglich 23 Prozent sind nicht für Schwarz-Rot. Besonders die beliebt ist das Bündnis für die Unionsanhänger (79 Prozent), aber auch noch 54 Prozent der SPD-Anhänger befürworten es.
Die Große Koalition ist aber nicht nur die Wunschkoalition der Mehrheit. Die größte Gruppe der Bürger (45 Prozent) rechnet auch damit, dass nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 CDU/CSU und SPD eine gemeinsame Regierung bilden werden. Lediglich 14 Prozent erwarten Rot-Grün und 9 Prozent Schwarz-Gelb.
Nur wenige Befragte (4 Prozent) erwarten ein Zusammengehen von CDU/CSU und Grünen. Keine Meinung äußerten 21 Prozent.
Theo Koll, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen: „In Zeiten der Krise wünschen sich die Deutschen offensichtlich eine Regierung auf breiter politischer Basis, und solange sich die Stimmen auf so viele Parteien verteilen ist die große auch die einzig wahrscheinliche Zweierkoalition.”
SONNTAGSFRAGE
Dass die Wunschkoalition der Deutschen angesichts der aktuellen Kräfteverhältnisse nicht völlig abwegig ist, belegt die Sonntagsfrage.
Weder die amtierende Regierungskoalition noch eine alternative Koalition aus SPD und Grünen hätte danach eine eigene Mehrheit. CDU/CSU liegen derzeit bei 36 Prozent (minus 1), die SPD käme auf 30 Prozent (plus 1). Die FDP würde nur noch 4 Prozent (minus 1) erreichen, die Linke unverändert 6 Prozent, die Grünen verbesserten sich auf 13 Prozent (plus 1) und die Piraten blieben bei 6 Prozent.
Von den nach Meinung der Befragten aktuell wichtigsten zehn Politikerinnen und Politikern erhält Angela Merkel weiterhin die beste Beurteilung.
Auf der Skala von +5 bis -5 kommt sie, etwas verbessert, auf einen Durchschnittswert von 2,0 (Aug.: 1,8). Auf Platz zwei liegt Hannelore Kraft mit unveränderten 1,6, gefolgt von Wolfgang Schäuble mit 1,5 (Aug.: 1,4). Danach Peer Steinbrück mit 1,4 (Aug.: 1,3) und Frank-Walter Steinmeier mit unveränderten 1,3. Verbessern konnten sich Ursula von der Leyen auf 0,8 (Aug.: 0,6), Sigmar Gabriel auf 0,6 (Aug.: 0,3) und Horst Seehofer auf 0,5 (Aug.: 0,3). Gregor Gysi liegt mit minus 0,4 (Aug.: minus 0,5) im Negativbereich, ebenso wie Guido Westerwelle mit minus 0,9 (Aug.: minus 1,0).
EURO-RETTUNG
Die verschiedenen Instrumente der Euro-Rettung werden weiterhin unterschiedlich beurteilt.
• Der Fiskalpakt, der ja primär auf die Schuldenbegrenzung abzielt, findet mit 78 Prozent eine deutliche Zustimmung.
• Für den Euro-Rettungsschirm ESM, bei dem es um finanzielle Hilfen für verschuldete Euro-Länder geht, stimmen nur 33 Prozent.
Sollte es im Rahmen der Euro-Rettung zu einer weiteren Abgabe nationaler Zuständigkeiten an die Europäische Union kommen, dann wünschen sich 71 Prozent der Befragten dazu eine Volksabstimmung. Nur 26 Prozent sprechen sich für eine Entscheidung durch Bundestag und Bundesrat aus, wie sie das Grundgesetz ja bisher vorsieht.
Quelle: Bild.de
Nach heutigem Stand wollen die meisten Bürger eine Große Koalition. Eine solche Regierungszusammenarbeit von CDU/CSU und SPD ist die einzige Parteienkombination, die im ZDF-„Politbarometer“ von einer absoluten Mehrheit der Befragten (54 Prozent) positiv bewertet wird.
Lediglich 23 Prozent sind nicht für Schwarz-Rot. Besonders die beliebt ist das Bündnis für die Unionsanhänger (79 Prozent), aber auch noch 54 Prozent der SPD-Anhänger befürworten es.
Die Große Koalition ist aber nicht nur die Wunschkoalition der Mehrheit. Die größte Gruppe der Bürger (45 Prozent) rechnet auch damit, dass nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 CDU/CSU und SPD eine gemeinsame Regierung bilden werden. Lediglich 14 Prozent erwarten Rot-Grün und 9 Prozent Schwarz-Gelb.
Nur wenige Befragte (4 Prozent) erwarten ein Zusammengehen von CDU/CSU und Grünen. Keine Meinung äußerten 21 Prozent.
Theo Koll, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen: „In Zeiten der Krise wünschen sich die Deutschen offensichtlich eine Regierung auf breiter politischer Basis, und solange sich die Stimmen auf so viele Parteien verteilen ist die große auch die einzig wahrscheinliche Zweierkoalition.”
SONNTAGSFRAGE
Dass die Wunschkoalition der Deutschen angesichts der aktuellen Kräfteverhältnisse nicht völlig abwegig ist, belegt die Sonntagsfrage.
Weder die amtierende Regierungskoalition noch eine alternative Koalition aus SPD und Grünen hätte danach eine eigene Mehrheit. CDU/CSU liegen derzeit bei 36 Prozent (minus 1), die SPD käme auf 30 Prozent (plus 1). Die FDP würde nur noch 4 Prozent (minus 1) erreichen, die Linke unverändert 6 Prozent, die Grünen verbesserten sich auf 13 Prozent (plus 1) und die Piraten blieben bei 6 Prozent.
WAHLBETEILIGUNG NACH EINKOMMEN
Die
Wahlbeteiligung von Wahlberechtigten mit hohem Haushaltseinkommen ist
deutlich höher als die von Wahlberechtigten mit geringem
Haushaltseinkommen. Das belegt eine repräsentative Umfrage des
INSA-Instituts für BILD.de.
Nur 8
Prozent derjenigen, die über ein Haushaltseinkommen von über 5000 Euro
verfügen, wollen an der nächsten Bundestagswahl NICHT teilnehmen. Bei
Wahlberechtigten mit einem Haushaltseinkommen von unter 1000 Euro gehen
41 Prozent nicht zur Wahl. Bei Wahlberechtigten mit Haushaltseinkommen
zwischen 1000 und 3000 Euro liegt die Zahl der Wahlverweigerer bei 24
bis 40 Prozent, bei Haushaltseinkommen von 3000 bis 5000 Euro nur noch
bei 11 bis 18 Prozent.
INSA-Chef Hermann
Binkert: „Soziale Not führt zu Demokratiefrust. Die geringe
Wahlbereitschaft bei Bedürftigen muss ernst genommen werden.“
BELIEBTESTE POLITIKERVon den nach Meinung der Befragten aktuell wichtigsten zehn Politikerinnen und Politikern erhält Angela Merkel weiterhin die beste Beurteilung.
Auf der Skala von +5 bis -5 kommt sie, etwas verbessert, auf einen Durchschnittswert von 2,0 (Aug.: 1,8). Auf Platz zwei liegt Hannelore Kraft mit unveränderten 1,6, gefolgt von Wolfgang Schäuble mit 1,5 (Aug.: 1,4). Danach Peer Steinbrück mit 1,4 (Aug.: 1,3) und Frank-Walter Steinmeier mit unveränderten 1,3. Verbessern konnten sich Ursula von der Leyen auf 0,8 (Aug.: 0,6), Sigmar Gabriel auf 0,6 (Aug.: 0,3) und Horst Seehofer auf 0,5 (Aug.: 0,3). Gregor Gysi liegt mit minus 0,4 (Aug.: minus 0,5) im Negativbereich, ebenso wie Guido Westerwelle mit minus 0,9 (Aug.: minus 1,0).
EURO-RETTUNG
Die verschiedenen Instrumente der Euro-Rettung werden weiterhin unterschiedlich beurteilt.
• Der Fiskalpakt, der ja primär auf die Schuldenbegrenzung abzielt, findet mit 78 Prozent eine deutliche Zustimmung.
• Für den Euro-Rettungsschirm ESM, bei dem es um finanzielle Hilfen für verschuldete Euro-Länder geht, stimmen nur 33 Prozent.
Sollte es im Rahmen der Euro-Rettung zu einer weiteren Abgabe nationaler Zuständigkeiten an die Europäische Union kommen, dann wünschen sich 71 Prozent der Befragten dazu eine Volksabstimmung. Nur 26 Prozent sprechen sich für eine Entscheidung durch Bundestag und Bundesrat aus, wie sie das Grundgesetz ja bisher vorsieht.
Quelle: Bild.de
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